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21.08.2017

Jenaer Fassadenpreis 2017: HI Bauprojekt GmbH fördert Baukultur in Jena

Copyright: Thomas Stridde, TLZ

Jena soll noch schöner werden: Das ist das erklärte Ziel der Organisatoren und Sponsoren des Jenaer Fassadenpreises. In diesem Jahr wird der Preis bereits zum 25. Mal verliehen und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 EUR dotiert. Auch die HI Bauprojekt GmbH zählt seit mehreren Jahren zu den Unterstützern des Fassadenpreises. Gewürdigt werden durch den Preis private und öffentliche Bauherren, die besonders Engagement in die Renovierung ihres Objekts gelegt haben.

„Stadtentwicklung in Verbindung mit Baukultur ist kein Selbstläufer,“ erklärt Stephan Kühn, Bereichsleiter bei HI Bauprojekt GmbH in Jena. „Umso mehr müssen wir Bauherren würdigen, die für ihre Objekte einige Euro mehr ausgeben, aber dafür unser Stadtbild nachhaltig positiv prägen und verschönern.“ Der Fassadenpreis würdigt daher beispielhaftes Erhalten oder Wiederherstellen von Fassaden, hervorragende Sanierungen, vorbildliche Fassaden von Neubauten, sorgfältig ausgeführte Baudetails und Konstruktionen sowie überzeugende Gestaltung und den ästhetischen Gesamtanspruch. Ein Sonderpreis ist von der Stadt Jena zur Förderung energieeffizienter Bauten ausgeschrieben.

Bewerben können sich private und öffentliche Bauherren bis einschließlich 22. September 2017, jedoch sind die Geldprämien den privaten Bauherren vorbehalten. Die Preisverleihung erfolgt am 4. Dezember 2017. Weitere Informationen, Fotos der Vorjahresgewinner und die Ausschreibungsbedingungen gibt es auch unter www.jena.de/fassadenpreis. Sehenswert ist auch der Image-Film zum Fassadenpreis 2017 von jenabild paradiesFilm.

 

Copyright Foto: Thomas Stridde, TLZ


03.08.2017

Nachwuchskraft bei der HI Bauprojekt GmbH: Bauplanungsbüro freut sich über seinen neuen Auszubildenden am Standort Jena

Vorfreude in Jena: Niederlassungsleiter Dieter Maak begrüßt den neuesten Zuwachs in seinem Jenaer Team. André Städtler begann am ersten August seine Ausbildung als Bauzeichner mit Schwerpunkt Ingenieurbau in der Niederlassung in Jena. Der 24-Jährige wird die Architekten und Bauingenieure der HI Bauprojekt GmbH zeichnerisch und tatkräftig bei der Bauplanung unterstützen.

Zusammen mit der Ausbildungsbeauftragten Christina Reimann, im Namen der Geschäftsleitung und aller Mitarbeiter, wurde er bei einem kleinen Empfang herzlich Willkommen geheißen. Die HI Bauprojekt GmbH und alle Mitarbeiter der EPC Group wünschen viel Freude und Erfolgt bei der Ausbildung.


25.01.2017

Uniklinik Jena: HI Bauprojekt als Generalplaner für den Umbau in der Zentralen Notaufnahme am UKJ bei laufendem Betrieb

Steigende Patientenzahlen sowie ein Umzug der HNO- und die Augenklinik aus der Jenaer Innenstadt nach Jena-Lobeda ließen einen umfangreichen Umbau der Notaufnahme der Universitätsklinik Jena erforderlich werden. Im Fokus des Umbaus stehen neue Untersuchungs- und Behandlungsräume, die in den bestehenden Bereich der ZNA integriert werden.

Außerdem entsteht ein zusätzlicher Raum für die sogenannte Triage. Hier werden später Voruntersuchen durchgeführt, um eine bessere Einschätzung der Dringlichkeit im Vorfeld der Behandlung zu ermöglichen.

HI Bauprojekt übernimmt als Generalplaner die Planung, Ausführung und Bauüberwachung des Projektes und sorgt dabei für einen reibungslosen Ablauf der Umbauarbeiten während des weiterlaufenden Klinikbetriebs in der Notaufnahme.

Weitere Informationen des Universitätsklinikum Jena

www.uniklinikum-jena.de/Startseite/Aktuelles_Presse/Presse/Aktuelle+Pressenews/Notaufnahme+r%C3%BCstet+sich+f%C3%BCr+steigende+Patientenzahlen.html


15.08.2016

Montage des 50 m Brückenfeldes für Sekundär- Entstaubung in der Silbitz Guss GmbH

Mit der Montage des 50 m Brückenfeldes wurde am Montag, den 08.August.2016 ein deutlich sichtbarer Schritt auf dem Weg zu einer sauberen Umwelt der Silbitz Guss GmbH, am Standort Silbitz in der Nähe von Eisenberg/Thüringen realisiert.

Die Brücke ist das bauliche Herzstück des neuen Entstaubungskonzeptes, welches zum Ziel hat, die bei der Stahlgießerei anfallenden Rauchgase am Entstehungsort mit einer Leistung von 80.000 m3/h aufzusaugen und einer gezielten Reinigung zuzuführen.

Da die bestehenden Hallen keine ausreichenden Tragreserven haben eine solche Belastung aufzunehmen, wurde von HI Bauprojekt eine Rohrbrücke entworfen und berechnet. Die Stahlkonstruktion wird außerhalb der Halle mit einer Raumstütze stabilisiert, überspannt mit 50 m lichte Weite zwei Hallenschiffe und setzt sich in der anschließenden Halle gelenkig ab.

Zwei 500 t Mobilkrane waren erforderlich, um die in zwei Teilen vorgefertigten Brückensegmente mit den bereits im Vorfeld montierten Stützen verbinden zu können. Die bestehenden Hallen und die daraus resultierenden Hubhöhen und –weiten forderten den Monteuren einiges an Geschick ab. Trotzdem vergingen keine 5 Stunden und alles war planmäßig verschraubt.  

Presseinformation der Silbitz Guss GmbH:

http://www.silbitz-group.com/sekundaerentstaubung-fuer-elektrolichtbogenofen-3-und-4/


03.08.2016

Spatenstich für neue Gewerbeflächen in Bad Lobenstein

Das Gewerbegebiet entlang der B 90 Richtung Saaldorf wächst. Weil der Standort im Gewerbegebiet "Traholz" nicht mehr ausreicht, kam die Neuerschließung von Gewerbeflächen in "Lobenstein Ost", so die offizielle Bezeichnung, zur rechten Zeit. Ende Juli erfolgte nun der offizielle Spatenstich für die neuen Gewerbeflächen in Bad Lobenstein. Insgesamt werden in die Erschließung des neuen Gewerbegebietes 2,3 Millionen Euro investiert. Die Finanzierung erfolgt zu 90 Prozent über Fördermittel. HI Bauprojekt erbringt für das Projekt die Planungsleistungen LPH 1 bis 8 HOAI.

Symbolischer Spatenstich: Stephan Kühn vom Planungsbüro HI Bauprojekt, Projektsteuerer Holger Theermann, Landtagsmitglied Ralf Kalich (Die Linke), Bürgermeister Thomas Weigelt (parteilos), Landtagsmitglied Stefan Gruhner (CDU), Stadtratsmitglied Rolf Wachter (LBL) und Strabag-Gruppenleiter Mario Stößel

(von links). Foto: Peter Hagen

 

 


16.06.2016

Neue Abstellanlage: Erweiterung der Bike & Ride-Anlage am Jenaer Paradiesbahnhof

Gemeinsam mit der Stadt und dem Kommunalservice Jena schuf Generalplaner HI Bauprojekt 100 neue Fahrradabstellmöglichkeiten am Paradiesbahnhof in Jena, davon 60 Stück überdacht. Damit gibt es zusammen mit den bereits vorhandenen nunmehr insgesamt 150 Stellplätze in Jena-Paradies. Bei der Gestaltung der Abstellanlage war die Optik sehr wichtig, denn der Radparkplatz grenzt an den Landschaftspark Paradies. Es wurden besondere, rechtwinklige Bügel einbetoniert, und die Dächer wurden sogar von oben gestrichen.


20.05.2016

„IT-Paradies Jena“: Generalplaner HI Bauprojekt feiert mit Jenaer Digitalwirtschaft Richtfest für neuen E-Commerce Campus

Die Jenaer Digitalwirtschaft feiert Richtfest mit EPC Tochter HI Bauprojekt: Am Felsenkeller entsteht ein neues Technologie-Zentrum speziell für die lokalen Software-Unternehmen. Auf dem ehemaligen Brauereigelände an der Kahlaischen Straße bieten 3.900 Quadratmeter moderne Büroflächen viel Platz für ein neues Cluster der Jenaer Digitalwirtschaft. Im Herbst 2016 ziehen die ersten Unternehmen ein. Bauherr ist die Investorengemeinschaft "IT Paradies Jena GmbH & Co. KG".

"Wir wissen, welche Rahmenbedingungen speziell Software-Firmen brauchen, um erfolgreich zu arbeiten", so Sascha Sauer. "Die bieten wir an - quasi von der Digitalwirtschaft für die Digitalwirtschaft." Dazu gehört laut dem IT Paradies-Chef neben exzellenter moderner Ausstattung auch eine Kostenstruktur, mit der sich neu gegründete Unternehmen wohlfühlen. Dies erreiche man beim neuen Standort durch ein sehr gutes Verhältnis von Haupt- und Nebenflächen und durch niedrige Nebenkosten. "Insgesamt investieren wir 7,5 Millionen Euro in das neue IT Zuhause", beziffert Sascha Sauer die Kosten. Die gesamte Summe werde dabei privat finanziert.

Die neuen Mieter erwarte ein kreatives Umfeld, so Sauer. Die Bauherren wünschen sich besonders einen Mix aus jungen und etablierten Firmen. Die Geschäftsinhalte der zukünftigen Mieter sollten zur TowerByte Genossenschaft passen; eine Mitgliedschaft in dem Netzwerk ist jedoch keine Grundvoraussetzung, um sein Büro im neuen IT Paradies zu beziehen.

Die Planungen für das Software Zentrum begannen bereits 2011. Von Anfang an begleitet hat den Prozess die Wirtschaftsförderung Jena. Wilfried Röpke, Chef von JenaWirtschaft, freut sich über das Richtfest in der Kahlaischen Straße. "Die Digitalwirtschaft in Jena ist stark und wächst überproportional im Vergleich zu anderen Industriezweigen", so Röpke. "Mit dem IT Paradies gibt es am Standort Jena eine Cluster-Heimat, die sich der Flexibilität und der hohen Veränderungsgeschwindigkeit der Branche optimal anpassen kann. Und: der Bedarf an Büroflächen in Jena ist hoch, besonders in der Digitalwirtschaft." An Mietern wird es im IT Paradies also nicht fehlen.


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